Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann •

Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 00:59

Hallo zusammen,

einen Teil dieses Posts habe ich schon mal in eine anderen Forum vor langer Zeit als Mod geschrieben, leider kann ich mich dort nicht mehr anmelden, ich gehören dort zum Forumsfeind Nr.1, man kann es eben nicht jedem recht machen!

Aber zurĂĽck zum Thema!

Ich erzähle Euch hier eine Geschichte, meine Geschichte........., eine Geschichte über den Wanhsin eines Aquarioten und
wo so etwas hinfĂĽhren kann!

Es soll Mahnung und Ansporn zugleich sein, aber auch vor der Arbeit und den TĂĽcken unseres Hobbys warnen,
vor allem wenn man gerne zur Ăśbertreibung neigt, wie ich und viele andere hier :msinging:

Leide passt die Ăśberschrift nich oben hinein, daher hier der ganze Name des Beitrags:
Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann oder anders, meine Aquarienanlage im Keller, im Wandel der Zeit und UmzĂĽgen :zwinkere: .

Ich wĂĽnsche Euch viel SpaĂź beim lesen!
oberfeld
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 01:05

Vorwort!

was Ihr hier zu Anfang zu lesen und zu sehen bekommt ist Geschichte, aber mit jedem neuen Teil nöhern wir uns meiner
z.Z. bestehenden Anlage, welche immer im stetigen Wandel ist, hauptsächlich durch Vergrößerung!
Ich sags ja immer, jedem seinen Fetisch!

Hallo zusammen,

wer kennt das nicht, die Familie beschwert sich ĂĽber die zunehmende Zahl von Aquarien in der Wohnung.
„Die sind zwar schön, aber müssen es so viele sein“?
„Man kann ja kaum noch treten“!
„Langsam reicht es aber“ u.s.w!

So ist es ja auch wenn wir mal ganz ehrlich sind, aber man hat ja auch nie genug Platz um all die Tiere halten zu können die einen noch interessieren!
Aber was soll man da tun? Genau, hoffen dass die erst klein angefangene Spinnerei vom Rest der Welt mit viel Wohlwollen aufgenommen wird, etwas anderes bleibt uns ja auch nicht übrig, leider, zum Glück hat meine heutige Frau viel Verständnis für meine Spinnereien!
Wenn es um Reptilien geht ist sie oftmals nicht zu halten, was ich sehr schön finde!
Aber auch bei Ihr darf ich nicht die Wohnung damit bis zum erbrechen voll stellen, leide :msinging:

Aber zurĂĽck zum Anfang.A
ls ich vor Jahren in die erste groĂźe Wohnung einzog gab es da einen 8 qm groĂźen Raum, welcher nicht genutzt (BĂĽgeleisen und BĂĽgelbrett) schnell in meinen Besitz (Nacht und Nebelaktion) ĂĽber ging!
Gegenwehr war nicht möglich, wer wollte auch die schnell aufgebauten 3 Schwerlastregale mit je 4 x 80 Becken (schon gefüllt) auch bei Seite räumen ?
Zum Schluss waren es dann 20 x 80 Becker.
So kam ich dann, wenn auch etwas unfair, zu meinem ersten Fischzimmer :mksinging: !

Nun, die Zeiten ändern sich und nach einem erneuten Umzug, Mitte 2004, war es sehr schnell vorbei mit Schwerlastregalen!
Tragende Holzdielenboden, die Regale wanderten in den Keller, die Fische in die Pfanne, Scherz bei Seite, aber zu diesem Zeitpunkt war es erst einmal vorbei mit der Aquaristik, meine Reptilien fanden im ganzen Haus Platz, nicht aber meine Aquarienanlage!
Schweren Herzens habe ich damals alle Tiere an Freunde und ZĂĽchter abgegeben, die Zeit der Apistogrammazucht war somit vorbei und die Technik im Keller gelagert!
Ich hätte :kotze: können, aber eine andere Möglichkeit gab es zu diesen Zeitpunkt nicht :keks: !



Lesen sie in der nächsten Ausgabe wie es weiter geht!
Wird er es verkraften oder daran zerbrechen ?
Wie geht es weiter und kann er seine Tiere zurĂĽck holen ?
oberfeld
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 01:09

Teil 2

Tja, da stand ich nun,
die Reptilien und Insekten im neuen Schlafzimmer
und noch einige Skalare und Welse, welche ich nicht los werden konnte, dĂĽmpelten seit 4 Tagen in der KĂĽche auf zwei Eimer verteilt herum.

Was sollte ich nur mit ihnen machen?
Ich hatte noch ein 200 Liter Becken mit Abdeckung und Unterschrank,
was ich dann mal eben auf die Schnelle aus dem Keller wieder hoch geholt hatte und in der KĂĽche, da gab es noch einen Platz wo es genau hinein passte, aufbaute.

Ich kann Euch sagen, das war die reinste Schlacht im Keller, ich habe zuerst nicht gefunden, gute 3 Stunden habe ich damit verbracht alles zusammen zu suchen :ertrink: !

Eins muss dazu ja gesagt werden, das Haus wurde um 45/46 gebaut, wer solche Häuser kennt kann sich sicher gut vorstellen wie die Kellertreppe angelegt ist, mal ganz zu schweigen davon, wie mein Keller vollgestopft war, durchkommen so gut wie unmöglich.
Ich kam mir vor wie Indiana Jones in "der Keller des Todes", bin mehr wie einmal kurz davor gewesen den Keller nicht mehr zu verlassen!

Das hochbringen des Aquariums hat mir dann fast den Rest gegeben, kam mir vor wie Reinhold Messner (die Treppe ruft), dreckig, verschwitzt und mit einigen blauen Flecken war ich dann aber doch dem Keller des Todes entkommen.

SchlieĂźlich konnten die restlichen Fische ja nicht ewig in den Eimern bleiben!
Nach dann nochmals 2 Stunden war es geschafft, das Becken eingerichtet, mit Frischwasser befĂĽllt und die Fische in ihr neues Domizil entlassen, ja, ich weis, einfahren, keine Zeit!
Aber alle Tiere haben es gut verkraftet und ĂĽberlebt, was man von mir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich sagen konnte.

Schnell etwas gewaschen, ein Bier aus dem Kühlschrank und den Fischen beim paddeln zugesehen, wie schööööööööööööööööööööö.....,
doch was war das, vorher hatte das Becken aber nicht so krumm da gestanden!
1,5 cm in ca. 1 Stunde hatte sich der Holzdielenboden zu einer Seite gesenkt.
Na toll, 22 Uhr, alles wieder raus, ob Ihrs glaubt oder nicht, der Klo war nicht weit weg, aber ich konnte mich gerade noch zusammen reiĂźen!

01:35 Uhr, Bodenplatte im Keller per Hand gesägt, unter den Aquarienschrank auf den Holzdielenboden gelegt, Aquarium wieder aufgestellt und eingerichtet, Wasser rein, Fische rein, Bier aus dem Kühlschrank, nach 2 Stunden und jeder Menge Bier war alles noch heile, der Boden hatte sich nicht gesenkt, nur mein Blick war stark getrübt !

Als ich dann meinen restlichen Fische so beim paddeln zuschaute musste ich feststellen das ich voll (nicht nur vom Bier, aber sich auch) den moralischen :cry: bekommen hatte.

Ich wollte wieder eine Aquarienanlage und meine :fisch: zurĂĽck!


Lesen sie in der nächsten Ausgabe wie es weiter geht!
Bekommt er seine geliebten Fische wieder?
Was wird aus seinem Traum einer neuer Aquarienanlage?
Wird er nun zum Alkoholiker?
Demnächst hier in dieser Ausgabe
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 01:13

Teil 3

Meisten kommt es anders und zweitens als man denk!

Mal eben schnell wieder einen Anlage aufbauen, oh ja, das währe es gewesen, leider kam es erst mal nicht dazu.

Meinen abgegebenen Zuchttieren habe ich mit der Zeit "TschĂĽĂź" :winki: zugerufen, aber was sollte ich machen?
Mir war schnell klar das es so einfach gar nichts mehr werden sollte mit meiner Anlage!

Neuer Job, mein Sohn zog zu mir, neue Ehe, Renovieren, umbauen usw..., es fehlt an der Zeit und auch am nötigen Kleingeld.

Aber es juckte mich jeden Tag auf neue und so begann ich unter fluchen, brüllen und schrecklichem Gezeter meinen Keller des Todes in Angriff zu nehmen. Ich habe kräftig ausgemistet und dabei gleich mal alle meine Teile der Anlage und das Zubehör zusammen gesucht.

Was ein Glück das ich alleine war wenn ich im Keller war, jeder unbeteiligte währe laut schreiend geflüchtet, man habe ich da manchmal getobt :box: !

Nun, nach 14 Tagen harten Kampf, noch mehr blauer Flecken und fast abstürzen auf meiner ach so tollen Kellertreppe waren a) alle Teile beisammen und b) der Keller auch noch richtig schön aufgeräumt (fragte sich nur wie lange ).

Es war so weit, endlich konnte ich alles wieder aufbauen, dachte ich!
Der blanke Horror was ich da auf einmal alles hatte, 12 Kartons mit Zubehör, 3 Schwerlastregale (zerlegt, zum zusammen schrauben) und über 40 Aquarien von 12 bis 600 Liter.

Ich hatte zwar schön aufgeräumt, wirklich etwas machen konnte ich aber erst einmal doch nicht, es stand ja nun alles voll mit meinem Zubehör!
Also habe ich dann erst einmal mit dem Sortieren begonnen, wofür ich Stunden gebraucht habe und habe mir dann eine Wand frei geräumt, irgendwo musste ich ja mal anfangen.
Was hatte ich eben noch geschrieben, ach ja, schön aufgeräumt, damit war es in diesem Kellerraum dann schlagartig wieder vorbei!

Ein neuer Kampf begann, Regale aufbauen, gar nicht so einfach wenn man nur zwei Hände hat aber mindesten 4 bräuchte!
Oh, ich habe es gehasst, Schwerlastregale zusammenschrauben, die Hölle, dabei gibt es die doch auch zum zusammenstecken, aber diese waren nun mal zum schrauben und da musste ich nun durch!
Einige Stunden später, der Verzweiflung nahe und mit schmerzendem Rücken setzte ich mich vors Fernsehen, öffnete mir ne Flasche Bier und dachte mit Schrecken an den nächsten Tag, Regale zusammen bauen!



Lesen sie in der nächsten Ausgabe wie es weiter geht!
Wie wird er den Aufbau verkraften?
Steigt sein Bierkonsum weiter?
Demnächst hier in dieser Ausgabe
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 01:21

Teil 4

Die nächsten Tage habe ich dann damit verbracht die Schwerlastregale zusammen zu bauen,
habe mehr geflucht als geschraubt, tja, so bin ich nun mal!
Erschwerend kam hinzu, dass der Kellerboden
nicht wirklich gerade war, oh nein, er war gerade zu krumm und schief,
teilweise musste ich 10 cm und mehr unterbauen um die Regale aus zu richten.
An einer Seite standen die FĂĽĂźe eines Regals auf dem Boden,
an der anderen Seite durfte ich dann mal eben 20 cm unterfĂĽttern,
der Wasserwaage sei Dank, wieder ein Grund Falten im Gesicht
zu bekommen, Hassfalten!

Nun mag man sich fragen warum der Keller so
vortrefflich den Gebrauch der Wasserwaage verlangte,
nun, ganz einfach,
weil es Menschen gibt die anscheinet mit der Muffe gepufft sind!
Irgend so ein Held der Arbeit
hat mal ĂĽber dem ehemaligen AuĂźeneingang zum Keller ein
Badezimmer angebaut und beim Giesen der Bodenplatte
den ĂĽberschĂĽssigen Beton in den Keller laufen lassen,
daher die extremen Unebenheiten, was ein Depp!

Man kann sich ja unschwer vorstellen wie so etwas aufhalten kann und vor allem was einen so
etwas auf die Palme bringen kann wenn man die ganze Zeit ĂĽber den Boden rutscht
nur um einige Zentimeter aus zu gleichen.

Na ja, nach 3 Tagen hatte ich dann die 3 SLR und
andere Dinge aufgebaut und ausgerichtet,
da lobe ich mir doch einen Neubau mit hoffentlich geraden Wänden!

Denn Rest der Woche habe ich dann die Regale mit Styropor isoliert,
die Stromversorgung gelegt und die Luftleitungen verlegt,
die Becken verteilt und sie eingerichtet.
Zum Schluss habe ich dann das Wasser aufgefĂĽllt und fertig war
die alte Aquarienanlage.

Meine Begeisterung hielt sich natĂĽrlich in Grenzen,
jeder der sich die Anlage anschaute fand sie toll,
nur ich nicht, all diese Mehrfachsteckdosen und Kabel von Licht,
Heizern usw., kein schöner Anblick!

Nach diesem ganzen Kuddelmuddel wuchs mein Wunsch
eine für meine Verhältnis schöne Anlage zu haben/bekommen,
das aber sollte noch bis Ende 2007/Anfang 2008 dauern.

Aber sie stand und ich hatte jetzt die nächsten 4 Woche ruhe,
die Becken mussten ja erst einmal einlaufen, nein,
nicht in der Größe oder ins Stadion, Biologisch einlaufen,
Ihr Pappnasen!

Lesen sie in der nächsten Ausgabe wie es weiter geht!
Kann er wirklich 4 Wochen die Finger von der Anlage lassen?
Was dauert noch bis Ende 2007/Anfang 2008?
Demnächst hier in dieser Ausgabe
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 01:40

Teil 5

Hallo zusammen,

ja, er hat damals die Finger von der Anlage gelassen und 4 Wochen gewartet
bis er die Tiere einsetzen konnte, aber ich kann Euch sagen, es ist Ihm nicht, gar nicht leicht gefallen!

So, nun wollen Sie aber sicher wissen was den da noch bis Ende 2007/Anfang 2008 dauerte?

Das können Sie nun hier in dieser Ausgabe lesen!


Die Planung:

Ende 2007 rief mich ein Bekannter an, dass ein Aquarienverein eine Verkaufsanlage
für Fische ab geben möchte, 2,4 m x 2,15 m x 0,3 m mit Becken und Beleuchtung.

Ich habe gleich einen Termin vereinbart und bin mir die Anlage anschauen gefahren,
war nichts dran zu mäkeln (ja, nichts zu mäkeln, nicht Märkel, das ist doch die Angie),
der Preis war auch i.O und so habe ich sie gekauft und gleich ein neuer Termin zum Abbau gemacht.

Zu Hause angekommen habe ich dann erst mal geplant wie ich sie am besten aufbauen könnte und
habe dabei natürlich gleich weiter geplant was im Keller noch möglich währe.

Ne Woche später stand die Anlage dann im Garten, mit Beleuchtung und 12 x 54 Liter Becken mit Rahmen!

Die Elektrik war vom feinsten und wurde gleich von mir demontiert,
sollte ja keiner beim späteren berühren der Anlage die Englein singen hören.
Die Beleuchtung habe ich auch gleich entfernt, die war mir einfach zu schwach!

Da die Anlage zu hoch für meinen alten Keller war, weniger als 2 m Deckenhöhe,
musste die Anlage noch gekĂĽrzt werden.
Da es nicht so einfach war ohne das Stecksystem zu beschädigen
diese aus einander zu bauen, habe ich das, was zu hoch war einfach ab gesägt.
Das war auch gut so, beim versuch ein abgesägtes Stück zu trennen (mit Gewalt)
zerbrach es , gut das ich ne Eisensäge habe, ne :lachen:


Tja liebe Leser, spannend, spannend, nicht wahr.
Wie geht es weiter?
Passt die Anlage überhaupt in den Keller, oder wird er wieder die Säge auspacken?
Wir werden es erleben, demnächst in dieser Ausgabe!
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon nachtjaeger am Sonntag 10. April 2011, 21:13

hi stefan,
ein wirklich klasse bericht.
da stehen einem die tränen in den augen und ich weiß ob vor lachen oder weil ich mit dir leide :lachen:
hoffentlich kommen die nächste berichte bald.
hat sich dein bierkonsum nun erhöht oder ist es bei 3 ltr. pro tag geblieben ????
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon oberfeld am Sonntag 10. April 2011, 22:53

Hi Dirk,

schön das es Dir gefällt, keine Sorge, da kommt noch was!
Ne Du, meinen Bierkonsum habe ich später wieder herunter geschraubt!

Aber lass Dich ĂĽberraschen!
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon nachtjaeger am Sonntag 10. April 2011, 23:05

ist mir beim treffen garnicht aufgefallen :exlaugh: :blaea:
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Re: Was so alles im Leben eines Aquarianers passieren kann

Beitragvon nero am Donnerstag 24. November 2011, 22:32

Sehr interessanter Bericht den Du da geschrieben hast.
Man fragt sich wie es nun weiter ging :)
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