Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen •

Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Für Hilfesuchende bei Aquaristikfragen

Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon TheWho am Dienstag 11. Oktober 2011, 21:43

Huhu!

Ich hatte in meinem Vorstellungsthread gerade ja schon angedeutet, daß ich Probleme habe.
Also, erstmal zu meinem Becken: 54l Pfütze mit Altbestand: 5 Fünfgürtelbarben, 5 Black Mollies, 5 Antennenwelse, davon 2 ältere und 3 Babies, mehrere Amanogarnelen, vielen Turmdeckelschnecken, 2 Raubschnecken und wenigen Posthornschnecken.
So lief das Becken jetzt etwa ein Jahr bei mir - problemlos.
Als Farbkleckse wollte ich mir dann goldene Kardinäle zulegen, was auch relativ problemlos war. Dann bekam ich von einer Bekannten ein paar Platys geschenkt (8 Stück). Und ab da begannen meine Probleme. Die Platys gingen ein, und zwar massenweise, fast jeden Tag einer. Die Kardinäle starben. Ich bekam nochmal Platys nach - wieder massenweises Sterben.
Und nun begannen auch meine Fische aus dem Altbestand an, zu sterben. minus Erst die Kardinäle, dann mein Mollymännchen, zuletzt mein Welsmädel, die schon echt groß war. Meine Mutter gab mir noch einmal einen kleine Mollys ab, von dem sie meinte, das könne wieder ein Männchen sein.

Nun habe ich noch 5 Mollys, den großen und 3 kleine Antennis, 2 von den Platys und meine Barben. Ich traue mich auch nicht mehr, noch irgendwas dazuzusetzen, ich denke, der Grund liegt nahe. Irgendwas kann ja nicht stimmen. Meine Werte sind laut Teststreifen nicht verändert. Ich vermute daher, daß ich mir irgendeine Krankheit eingeschleppt habe, vermutlich mit den Platys, da erst dann das Sterben anfing.

Vielleicht ein paar nennenswerte Details:
ich füttere Flocken von Multifit, ab und an Multifit rote Mückenlarven, Tetra Pro, Multifit Bodenchips, Garnelenkugeln. Einmalig habe ich Lebendfutter verfüttert. Ab und an gibts auch Gurke.
Wasserwechsel wird etwa jede Woche gemacht, selten in längeren Abständen (z.B. in Urlaubszeiten). Das Wasser hier ist eher hart.
Und ich habe das Gefühl, daß es was mit den Flossen zu tun haben könnte, denn der Molly hatte keine Rückenflosse mehr (abgefallen?), als er noch lebte. Am Vortag war die aber noch da!
Hier ist guter Rat teuer - Krankheit? Jagen die Barben bei Dunkelheit (bei Licht sieht man die scheuen Tiere ja kaum)? Ich bin echt ratlos.

LG, Melanie
Zuletzt geändert von TheWho am Mittwoch 12. Oktober 2011, 16:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon luzi69 am Dienstag 11. Oktober 2011, 21:59

hallo melanie,
was genau bedeutet: die platys gingen ein?
erst ein paar tage krank und dann gestorben, oder von jetzt auf gleich gestorben ohne anzeichen?
hast du mal ein bild von dem becken und vor allem von den noch lebenden tieren (aktuell)?
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon TheWho am Dienstag 11. Oktober 2011, 23:24

Hm, da das meine ersten Platys sind/waren, habe ich keine Anzeichen gesehen, daß die krank gewesen wären. Meistens habe ich sie morgens (selten abends) bei meinen Kontrollen an der Wasseroberfläche gefunden. Zwei waren hinter dem Filter (eingeklemmt oder angeschwemmt?).

Der Blacky lag halbtot am Boden, bewegungsunfähig wegen der fehlenden Flosse. Der Wels hing am Filter, da war wohl noch Vakuum vorhanden, daß der nicht abgefallen ist - den habe ich wegen meines Urlaubs leider nicht mehr gesehen.
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon me.too am Mittwoch 12. Oktober 2011, 00:55

Hallo Melanie,

wie Marion schon angedeutet hat, wären ein paar mehr Infos hilfreich.

TheWho hat geschrieben:Die Platys gingen ein, und zwar massenweise, fast jeden Tag einer. Die Kardinäle starben. Ich bekam nochmal Platys nach - wieder massenweises Sterben.
Und nun begannen auch meine Fische aus dem Altbestand an, zu sterben.


Wann begann denn das Ganze? Sprich: Wie viel Zeit nach dem Einsetzen der Platys und dem Sterben war vergangen? Wie viel Zeit war zwischen dem Einsetzen der Kardinalfische (ich vermute, bei den „goldenen Kardinälen“ handelt es sich um Tanichthys albonubes – das soll jetzt nicht klugscheißerisch sein, aber lateinische Namen sind immer eindeutiger und das hilft auch bei der Problembeschreibung/-einkreisung) und dem Einsetzen der Platys vergangen?

Evtl. kann nämlich auch hier (und nicht bei den Platys) der Hase im Pfeffer liegen. Man sollte zwischen dem Einsetzen mehrerer neuer Fische m.E. mindestens drei Wochen, besser ein bis anderthalb Monate warten; optimal wäre natürlich eine Quarantäne im gesonderten Becken (in der Realität oft nicht möglich, ich weiß).

Wenn man schon eine Krankheit/Todesfälle im Becken hat, sollte man auf keinen Fall neue Fische ins Becken setzen, sondern immer abwarten, bis alles wieder in Ordnung ist!!! (Bitte versteh das nicht als Vorwurf, auch ich habe als Anfänger solche Fehler gemacht, aber man lernt dazu und das muss man auch – im Interesse der Tiere!)

Ich ackere jetzt einfach mal Dein Posting ab, bevor ich noch was grundsätzliches sage:
TheWho hat geschrieben:laut Teststreifen

Für verlässliche Werte solltest Du Dir Tröpfchentests (wenn auch – berechtigterweise – teurer) holen, Teststreifen sind wie ein Schwangerschaftstest mit einem Urinmix Deiner Nachbarschaft.

TheWho hat geschrieben:Einmalig habe ich Lebendfutter verfüttert.

Ich vermute, das hast Du im Fachgeschäft geholt und nicht irgendwo getümpelt? Und es war nicht zufällig Tubifex in abgepackten Portionsbeuteln?

TheWho hat geschrieben:Und ich habe das Gefühl, daß es was mit den Flossen zu tun haben könnte, denn der Molly hatte keine Rückenflosse mehr (abgefallen?), als er noch lebte. Am Vortag war die aber noch da!

Sah sie denn eher abgebissen oder abgefallen aus? (google mal Bilder nach „bakterieller Flossenfäule“)

Nun, wie angekündigt, noch ein paar generelle Worte zu Deinem Becken:
Entschuldige, wenn ich es so hart sage (aber gleichzeitig erwähne, dass ich als Anfänger aufgrund mangelnder Fachberatung damals auch nicht viel anders gehandelt habe), aber:
Du hast in dem „alten“ Becken vier Arten gehalten, die Schwarmfische sind. Dem Platy und Black Molly reichen zwar oft schon fünf bis sechs Tiere als Schwarm, aber der Black Molly braucht dennoch eine Beckenlänge von mindestens 80cm (wird leider meistens unterschritten).

Und geht es um Tanichthys albonubes (Kardinalfisch) und Puntius pentazona (Fünfgürtelbarbe), so ist zu erwähnen, dass beide Arten mindestens zehn Tiere brauchen, um sich wohl zu fühlen. Voraussetzungen, die in einem 54l-Becken vielleicht für eine Art zu erfüllen sind, aber nicht für zwei – geschweige denn für noch zwei weitere Arten „on top“.

Auch für Deinen Ancistrus (Antennenwels) solltest Du Dich vielleicht langsam für ein neues Zuhause umschauen. Meiner Meinung nach sollte man ihm mindestens ein Becken ab 80cm Länge gönnen.
Gruß
andré

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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon TheWho am Mittwoch 12. Oktober 2011, 08:34

Hallo,

ich weiß, daß in dem Becken einiges im Argen liegt - leider erst im Nachhinein. Die Barben waren mal zu acht, um einen halbwegs vernünftigen Schwarm zu halten. Nachdem davon ganz zu Anfang 3 eingegangen waren, habe ich mir aufgrund der Beckengröße keine neuen mehr geholt. Es ist geplant, ein größeres Becken anzuschaffen, aber bevor ich das Ganze nicht im Griff habe, seh ich das als nicht allzu sinnig an (außerdem müssen bei mir noch ein paar Nebenbedingungen erfüllt werden).
Ich weiß also, daß ich was ändern muß. Bin ja dabei. Die größeren Welse habe ich bis auf den Herrn auch schon abgegeben. Die kleinen bleiben halt, bis ich ein großes Becken habe, das ist hoffentlich nicht schlimm, die brauchen ja eine Zeit, bis sie groß sind.
Danach stocke ich gern auch die Schwärme auf, aber eben erst, wenn genug Platz und die Situation geklärt ist, so ist ja keinem Fisch geholfen.

me.too hat geschrieben:wie Marion schon angedeutet hat, wären ein paar mehr Infos hilfreich.

Gebe ich Euch gern, wenn ich weiß, was Euch hilft. Bin da noch ziemlich unbedarft und weiß nicht, welche Infos hilfreich sind.

Wann begann denn das Ganze? Sprich: Wie viel Zeit nach dem Einsetzen der Platys und dem Sterben war vergangen? Wie viel Zeit war zwischen dem Einsetzen der Kardinalfische (ich vermute, bei den „goldenen Kardinälen“ handelt es sich um Tanichthys albonubes – das soll jetzt nicht klugscheißerisch sein, aber lateinische Namen sind immer eindeutiger und das hilft auch bei der Problembeschreibung/-einkreisung) und dem Einsetzen der Platys vergangen?

Die Kardinäle (deren lateinische Namen ich schlichtweg nicht weiß), sind mir als Goldene Kardinäle verkauft worden und wurden im April angeschafft. Das Sterben begann erst vor einem Monat, als die Platys dazukamen. Zwischen Einsetzen und Sterben der ersten Platys vergingen nur wenige Tage.

Evtl. kann nämlich auch hier (und nicht bei den Platys) der Hase im Pfeffer liegen. Man sollte zwischen dem Einsetzen mehrerer neuer Fische m.E. mindestens drei Wochen, besser ein bis anderthalb Monate warten; optimal wäre natürlich eine Quarantäne im gesonderten Becken (in der Realität oft nicht möglich, ich weiß).

Glaube ich nicht, die Zeit dazwischen war m.W. zu lang (April - September).

Wenn man schon eine Krankheit/Todesfälle im Becken hat, sollte man auf keinen Fall neue Fische ins Becken setzen, sondern immer abwarten, bis alles wieder in Ordnung ist!!! (Bitte versteh das nicht als Vorwurf, auch ich habe als Anfänger solche Fehler gemacht, aber man lernt dazu und das muss man auch – im Interesse der Tiere!)

Das sehe ich genauso, darum versuche ich ja, die Tiere zu retten, und setze nicht sinnlos neue ein ;) Das mit den Platys war auch nicht meine Idee, meine Bekannte hat mir einfach neue gebracht. Leider habe ich kein zweites Becken.

Für verlässliche Werte solltest Du Dir Tröpfchentests (wenn auch – berechtigterweise – teurer) holen, Teststreifen sind wie ein Schwangerschaftstest mit einem Urinmix Deiner Nachbarschaft.

Wie Du schon bemerkt hast, sind die Tests recht teuer. :( Leider habe ich nicht soviel Geld, alles auf einmal anzuschaffen, daher die Streifen. Ich werde morgen aber mal Wasser zum Zooladen tragen, die meisten testen ja kostenlos.

Ich vermute, das hast Du im Fachgeschäft geholt und nicht irgendwo getümpelt? Und es war nicht zufällig Tubifex in abgepackten Portionsbeuteln?

Natürlich aus dem Fachgeschäft. Und ob es Tubifex war, man, jetzt bin ich echt überfragt. Ich glaube doch - waren so rote Fäden?

Sah sie denn eher abgebissen oder abgefallen aus? (google mal Bilder nach „bakterieller Flossenfäule“)

Habe ich gemacht, aber ich kann es leider nicht wirklich beurteilen. :(

Ein Bild liefere ich später nach, muß ich erst noch machen.

LG, Melanie
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon luzi69 am Mittwoch 12. Oktober 2011, 11:03

hallo melanie,
so ganz am rande: ich finde es super, dass du in dem thema so rede und antwort stehst :daumenup:
es zeigt, dass du auf jeden fall sehr bemüht bist das richtige zu tun.
ich hoffe wir können dir hier helfen und dir den spaß an der aquaristik beibehalten.
zu den wasserwerten.
was genau zeigt denn dein teststreifen an?
es gibt verschiedene teststreifen mit jeweils anderen anzeigen.
die meisten haben kh, gh, no2, no3, ph, evtl noch amoniak
im ersten moment hört es sich für mich nach einer bakteriellen infektion an. genaues kann ich aber ohne etwas gesehen zu haben nicht sagen.
von daher warte ich jetzt mal auf die bilder und evtl. können wir dann mehr sehen.
noch eine frage:
hat das sterben denn jetzt aufgehört und sind die fische, die noch da sind, fit?
wenn ja... seit wann?
lg
marion


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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon katze am Mittwoch 12. Oktober 2011, 11:46

Hi

als unterstützende Behandlung würde ich derzeit auf jeden Fall auf die Wasserhygiene achten und Teilwasserwechsel machen.
Grade bei so einer besatzdichte (die Antenne tragen da gut zu bei) sinkt die Wasserqualität .
Ggfs. alle zwei Tage 20-30% bis das sterben nachlässt bzw. die Tiere wieder Fit sind.

Dann würde ich wie schon erwänt erstmal nichts neues Zusetzen eher redutzieren sprich z.B. die Antennenwelse raus (werden alle zu groß für so nen kleinen Pott)
Und ein schwarmfisch maximal rein.

Kann mich Marion nur anschließen ist gut das du zu deinen Fehlern stehst kenn da auch andere die dann noch Rummaulen wenn Kritik fällt -.-*

LG Denise
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon TheWho am Mittwoch 12. Oktober 2011, 16:30

luzi69 hat geschrieben:hallo melanie,
so ganz am rande: ich finde es super, dass du in dem thema so rede und antwort stehst :daumenup:

Danke!


zu den wasserwerten.
was genau zeigt denn dein teststreifen an?

Tetra 6 in 1 Test
Cl2: 0
pH: < 6,4
KH: ca. 3°
NO2: ca. 70 (Wasserwechsel steht an)
NO3: 0
GH: ca. 14°
pH war aber sonst immer höher. Der Wert ist neu so niedrig. War sonst immer so bei 6,6 - 6,8. Letzter Test war erst vor 2 Wochen.


noch eine frage:
hat das sterben denn jetzt aufgehört und sind die fische, die noch da sind, fit?
wenn ja... seit wann?

Naja, nicht jeden Tag ist was tot, aber relativ regelmäßig. Zuletzt mein Antennenweibchen vor einer Woche. Die noch verbleibenden Fische sind m.E. gesund, aber das dachte ich bei den anderen auch.


katze hat geschrieben:als unterstützende Behandlung würde ich derzeit auf jeden Fall auf die Wasserhygiene achten und Teilwasserwechsel machen.
Ich dachte, mit wöchentlichen Wechseln wäre ich gut dabei. Dann muß ich wohl noch häufiger ran.

Dann würde ich wie schon erwänt erstmal nichts neues Zusetzen eher redutzieren sprich z.B. die Antennenwelse raus (werden alle zu groß für so nen kleinen Pott)

Weiß ich ja - aber ich geb die doch nicht ab, wo in sehr absehbarer Zeit ein größeres Becken kommt?! Ich warte ja quasi nur auf "Heilung" und wollte mich dann umsehen.
Die Barben würde ich ggf. noch abgeben, da das Becken eigentlich für meine Tochter ist, die Tiere aber viel zu scheu für ein Kind, da sind die Mollys und Platys eben doch "ansehbarer". Späte Einsicht, ich weiß :(

Hier nun ein paar Fotos, leider bin ich nicht sonderlich begabt, die flotten Flitzer zu knipsen:
die komplette "Pfütze":
Bild
Hier kann man die Mollys am besten erkennen, wenn auch nur am Rand. Das Aufzuchtbecken ist übrigens erst seit wenigen Tagen drin, weil ich beim saubermachen im Filter ein Mollybaby gefunden habe und ich mal versuchen wollte, eines durchzukriegen (Nachwuchs hatten wir sonst regelmäßig).
Bild
Barbe:
Bild
Die Platys krieg ich nicht scharf aufs Bild, muß ich nochmal versuchen.

Vielen Dank für Eure Mühe!
LG, Melanie

edit://
Hier noch die Platys, zumindest den einen kann man relativ gut erkennen:
Bild
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon Veronika am Mittwoch 12. Oktober 2011, 17:20

Hi!
Sieht das nur auf den Bildern so aus oder haben die Fische weiße Pünktchen auf dem Körper?
Kölsche Grüße, Veronika
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Re: Im Becken stirbt ein Fisch nach dem anderen

Beitragvon TheWho am Mittwoch 12. Oktober 2011, 18:55

Wenn Du die Mollys meinst: die eine hat einen silbernen Bauch, der Rest ist Dreck von der Scheibe außen. :msinging: Bei den anderen Fischen seh ich nichts.
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